Wolfsburg, Regensburg, Stuttgart, Mannheim, Dormagen, Köln – das ist nur eine kleine Auswahl von Städten, die an dem von Unicef und dem Kinderschutzbund geförderten Projekt teilnehmen.
Es geht darum, kinderfreundliche Strukturen zu schaffen. Die Kommune kinderfreundlich zu machen. So haben beispielsweise Kinder und Jugendliche in Regensburg dazu beigetragen, den ÖPNV zu verbessern. In Algermissen wurde sogar die Kinderfreundlichkeit im städtischen Leitbild verankert.                                                               

2018 brachte die SPD Kürten den Antrag in den Rat ein. Nach langen Debatten stimmte der Rat zu und Bürgermeister Heider konnte den Projektvertrag unterschreiben. Im nächsten Schritt ging es darum, die „PS auch auf die Straße zu bringen“ – eine von der Projektleitung geforderte halbe Stabsstelle sollte eingerichtet werden.

Und siehe da…. Auf einmal rudern die Freien Wähler und die CDU zurück. „Man müsse sich auf die Sanierung der Gesamtschule und den Umbau der Verwaltung konzentrieren. Daher sei die Kinderfreundliche Kommune nur eine Kür“ und „man brauche keinen Aufkleber“. 

Obwohl die Grünen, Bürgermeister Heider und die SPD für eine Weiterführung des Projektes stimmten, ist das Projekt Kinderfreundliche Kommune für Kürten jetzt gestorben weil CDU und Freie Wähler mehrheitlich dagegen stimmten. Bürgermeister Heider hat nun den Auftrag, entgegen seiner Überzeugung, bestehende Verträge zu brechen und zu kündigen.

Die SPD Kürten bedauert diese Entscheidung zutiefst. Schließlich ging es in dem Projekt um Kinder- und Jugendrechte und somit auch um Familieninteressen.

 

 

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